Die große Runde für alle, die Japan abseits der bekannten Wege erleben möchten: Hiroshima und Miyajima, ein ausgiebiger Aufenthalt in Kyoto und dann knapp zwei Wochen mit dem Mietwagen, vom Tempelberg Koya-san über die wilde Pazifikküste und den Ise-Schrein bis in die Japanischen Alpen. Zum Abschluss Tokio. Jede Station ist frei anpassbar.
Hiroshima, Kyoto und Tokio bequem mit Shinkansen, U-Bahn und Taxi.
Koya-san, Kii-Halbinsel, Ise, Biwa-See, Kanazawa und Takayama.
Vom Tempel-Ryokan bis zum Onsen am Fluss, meist mit Abendessen.
Private Transfers in Hiroshima und Narita.
Privater Transfer in die Stadt. Gegen den Jetlag hilft frische Luft: die Burg Hiroshima und der Shukkei-en, ein Daimyo-Garten, der zur Kirschblüte abends beleuchtet ist.
Flug: z. B. ab Wien via Taipeh direkt nach Hiroshima. Gerne buchen wir Ihre Flüge mit.

Friedensmuseum und Friedenspark, danach der Atombombendom, UNESCO-Welterbe und eines der eindrucksvollsten Mahnmale Japans.

Mit Straßenbahn und Fähre auf die „Insel der Götter“. Der Itsukushima-Schrein über dem Wasser, das rote Torii, die Seilbahn auf den Misen und abends die Insel, wenn die Tagesgäste fort sind.

Mit dem Shinkansen nach Kyoto. Erster Spaziergang durch Gion und hinauf zum Kiyomizu-dera.

Drei Tage in der alten Kaiserstadt: Goldener Pavillon, die 1.200 Steinfiguren des Otagi Nenbutsu-ji, mit der Rikscha durch den Bambuswald von Arashiyama und die Burg Nijo. Silberner Pavillon, der Philosophenweg unter blühenden Kirschbäumen, Fushimi Inari zur goldenen Stunde und der Kaiserpalast.

Übernahme des Mietwagens und Fahrt auf den heiligen Berg des Shingon-Buddhismus. Zwei Nächte im Tempel-Ryokan mit vegetarischer Klosterküche und Meditation, der Steingarten des Kongobu-ji und der Pilgerpfad durch den Zedernwald von Okunoin.

Hinunter an die Küste: der weiße Strand von Shirahama und der südlichste Punkt Honshus. In Kawayu Onsen graben Sie sich Ihr eigenes Thermalbad am Fluss. Ausflug zum Nachi-Wasserfall, mit 133 m Japans höchster, und zur Pagode des Seiganto-ji.

Über den Kumano Hongu Taisha mit seinem riesigen Torii nach Ise, zum heiligsten Schrein Japans, und weiter in ein Ryokan in den Hügeln von Ise-Shima.

Fahrt an den Biwa-See, Japans größten See. In Hikone eine der wenigen original erhaltenen Burgen des Landes, der Genkyu-en-Garten und die Castle Road.

Papierschöpfen im Echizen Washi Village, dann das Zen-Kloster Eihei-ji im Zedernwald. Übernachtung in Fukui.

Die Basaltklippen von Tojinbo am Japanischen Meer, dann Kanazawa: der Kenroku-en, der Omicho-Fischmarkt und das Teehausviertel Higashi Chaya mit dem Blattgoldmuseum.

Das UNESCO-Dorf Shirakawa-go mit seinen strohgedeckten Bauernhäusern, dann zwei Nächte in Takayama: Morgenmarkt, Altstadt mit Sake-Brauereien und die Festwagen-Ausstellung.

Das Freilichtmuseum Hida no Sato, Rückgabe des Mietwagens und mit dem Zug nach Tokio.

Ankommen in Ginza und am Kaiserpalast. Dann die Architektur-Meile Omotesando, Meiji-Schrein und Yoyogi-Park, der Blick vom Mori Tower und das National Art Center.

Senso-ji und Nakamise-dori in Asakusa, mit der Hochbahn zu teamLab Planets. Am nächsten Tag Kirschblüten im Shinjuku Gyoen, ein Bummel durch Shibuya und abends die kleinen Gassen von Shinjuku.

Mit dem Zug nach Nikko: der prachtvolle Toshogu-Schrein mit den drei Affen, Zedernalleen und die rote Shinkyo-Brücke über den Daiya-Fluss.

Transfer nach Narita-san, eine letzte Nacht im Ryokan. Am nächsten Tag die Tempelanlage Shinsho-ji mit Park, Aal als lokale Spezialität und Transfer zum Flughafen.
Flug: z. B. am Abend ab Narita via Taipeh nach Wien, Ankunft am nächsten Morgen.

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